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Diese Vorteile hat ein Führstrick mit Panikhaken

April 24, 2022

Zum Anbinden wie zum Führen des Pferdes wird ein Pferdestrick an einer Öse des Halfters eingehängt. Die Befestigung kann entweder mit einem Karabinerhaken oder mit einem sogenannten Panikhaken erfolgen. Ein Führstrick mit Panikhaken hat gegenüber einem Strick mit Karabinerhaken gewisse Sicherheitsvorteile.

 

Ein Pferd anbinden: Das geht beim Fluchttier Pferd nicht immer gut

 

Pferde sind Fluchttiere: Sie behalten ihre Umgebung stets argwöhnisch im Blick, immer bereit, bei verdächtigen Bewegungen oder Geräuschen – jeder Pferdebesitzer weiß, was für Kleinigkeiten das sein können – sofort die Flucht zu ergreifen. So eine Flucht ist oft nach wenigen Metern zu Ende, und das Pferd bewertet die Situation neu. Ist es jedoch angebunden, kann es nur ein kurzes Stück zurück weichen, bis sich der Widerstand des Halfters bemerkbar macht.


In dieser Lage verwandelt sich ein kurzes Erschrecken schnell in eine regelrechte Panik: Das Pferd hängt sich mit aller Kraft ins Halfter und zieht ohne Rücksicht auf Verluste immer weiter. Das ist für das Tier extrem gefährlich: Das Resultat von Panik-Vorfällen beim angebundenen Pferd können gravierende Quetschungen im Genickbereich, Nackenbandzerrungen, Knochenbrüche, sogar ein Bruch der Halswirbelsäule sein.


In einer solchen Situation ist eine Möglichkeit, das angebundene Pferd möglichst rasch und unkompliziert zu befreien, sehr von Nutzen.


Zum Anbinden wie zum Führen des Pferdes wird ein Pferdestrick an einer Öse des Halfters eingehängt. Die Befestigung kann entweder mit einem Karabinerhaken oder mit einem sogenannten Panikhaken erfolgen. Ein Führstrick mit Panikhaken hat gegenüber einem Strick mit Karabinerhaken gewisse Sicherheitsvorteile.

 

Ein Pferd anbinden: Das geht beim Fluchttier Pferd nicht immer gut

 

Pferde sind Fluchttiere: Sie behalten ihre Umgebung stets argwöhnisch im Blick, immer bereit, bei verdächtigen Bewegungen oder Geräuschen – jeder Pferdebesitzer weiß, was für Kleinigkeiten das sein können – sofort die Flucht zu ergreifen. So eine Flucht ist oft nach wenigen Metern zu Ende, und das Pferd bewertet die Situation neu. Ist es jedoch angebunden, kann es nur ein kurzes Stück zurück weichen, bis sich der Widerstand des Halfters bemerkbar macht.


In dieser Lage verwandelt sich ein kurzes Erschrecken schnell in eine regelrechte Panik: Das Pferd hängt sich mit aller Kraft ins Halfter und zieht ohne Rücksicht auf Verluste immer weiter. Das ist für das Tier extrem gefährlich: Das Resultat von Panik-Vorfällen beim angebundenen Pferd können gravierende Quetschungen im Genickbereich, Nackenbandzerrungen, Knochenbrüche, sogar ein Bruch der Halswirbelsäule sein.


In einer solchen Situation ist eine Möglichkeit, das angebundene Pferd möglichst rasch und unkompliziert zu befreien, sehr von Nutzen.


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